Standards des Fernunterrichts / Lernens zu Hause an der Nahariyaschule

 

Grundsätze während der Zeit des abwechselnden Präsenz- und Fernunterrichts

 

(Stand 24.5.2020, Änderungen vorbehalten, gültig ab 25.5.2020 bis 23.6.2020,

im Schuljahr 2020/21 ggf. neue an die Situation angepasste Grundsätze erforderlich)

 

 

Es handelt sich um Mindeststandards, auf die sich Schüler/innen, Eltern und Lehrkräfte verlassen können. Individuelle Vereinbarungen der Lehrkräfte (wie z.B. hinsichtlich der Erreichbarkeit) sind in eigener pädagogischer Verantwortung möglich.

 

Punkt 1 gilt nur bei einer (Teil-)Schließung.

Die blau gedruckten Grundsätze 2 + 3 gelten während einer Schließzeit oder bei wochenweisem Wechsel zwischen Präsenz- und Fernunterricht, wie er im

nächsten Schuljahr eventuell zu erwarten ist. 

Die schwarz fett gedruckten Grundsätze 4 + 5 gelten, wenn es keine Schließzeit oder keinen wochenweisen Wechsel von Präsenz- und Fernunterricht / Lernen zu Hause gibt. Das ist jetzt zur Zeit der Fall.

 

  1. Nur bei einer Schließung oder Teil-Schließung, d.h. wenn kein Präsenzunterricht einer Klasse, eines Jahrgangs oder der ganzen Schule stattfinden kann:

Das Unterrichtsmaterial und die Aufgabenstellungen für den Fernunterricht / das Lernen zu Hause werden in der Regel alle 14 Tage kopiert und an den angekündigten Tauschtagen in der Eingangshalle bereit gestellt.

 

  1. Nur bei einer Schließzeit, d.h. wenn kein Präsenzunterricht einer Klasse, eines Jahrgangs oder der ganzen Schule stattfinden kann, oder bei einem wochenweisen Wechsel zwischen Präsenz- und Fernunterricht (A- und B-Wochen):

Jede Lehrkraft (Klassenlehrer/in, Fachlehrkraft) stellt per Telefon, per Email (Dienstemailadresse) oder per Rückgabe der bearbeiteten Aufgaben einmal pro Woche sicher, dass die Aufgaben bearbeitet wurden (Kontrolle).

Diese Aufgabe kann auf eine Person pro Klassenteam übertragen werden, welche zuverlässig die Kommunikation übernimmt. Die Angabe fester Zeitfenster für Telefon- und Emailkommunikation ist wünschenswert. 

 

  1. Nur bei einer Schließzeit, d.h. wenn kein Präsenzunterricht einer Klasse, eines Jahrgangs oder der ganzen Schule stattfinden kann, oder bei einem wochenweisen Wechsel zwischen Präsenz- und Fernunterricht (A- und B-Wochen):

Um auftretende Fragen der Schülerinnen und Schüler beantworten zu können, ist jede Lehrkraft verpflichtet, mit ihnen mindestens einmal pro Woche per Email (Dienstemailadresse), per Telefon, per Lernraum Berlin oder Ähnliches in Kontakt zu treten. 

Diese Aufgabe kann auf eine Person pro Klassenteam übertragen werden, welche zuverlässig die Kommunikation übernimmt. Die Angabe fester Zeitfenster für Telefon- und Emailkommunikation ist wünschenswert. 

Zum Telefonieren mit Eltern bzw. Schülerinnen und Schülern dürfen Lehrkräfte nach vorheriger Absprache mit der Schulleitung in die Schule kommen (deshalb sind feste Zeitfenster wünschenswert).

 

  1. Werden die Schülerinnen und Schüler regelmäßig zu Präsenzzeiten in der Schule unterrichtet, finden keine Tauschtage statt. Das Material und die Aufgabenstellungen werden im Präsenzunterricht ausgegeben. Individuelle Regelungen pro Klasse sind je nach Bedarf möglich.

 

  1. Jede Lehrkraft ist mindestens zwei Mal in der Woche für Eltern und Schülerinnen und Schüler per Email (Dienstemailadresse) erreichbar. Die festen Zeiten der Erreichbarkeit teilt jedes Klassenteam den Eltern mit.

In dringenden Fällen können nach vorheriger Terminabsprache und unter Einhaltung des Hygieneplans Gespräche mit der Lehrkraft in der Schule stattfinden.

                                                                                                                              

  1. Lernplattformen können unter Wahrung der DSGVO unterstützend eingesetzt werden. Videokonferenzen über den Lernraum Berlin dürfen nur dann für Unterrichtszwecke eingesetzt werden, wenn die Einverständniserklärung aller Eltern einer Klasse vorliegt.