Schülerinnen/Schüler mit Vorerkrankungen

Im Schreiben der SenBJF vom 31. Juli 2020 ist für vorerkrankte Schülerinnen/Schüler bzw. solche mit im Haushalt lebenden Risikopersonen dies festgelegt:

"Wer muss zur Schule kommen, was gilt für Risikogruppen?
Grundsätzlich gilt im neuen Schuljahr die Schulpflicht für alle.
Schülerinnen und Schüler, die wegen einer Grunderkrankung bei einer Infektion mit dem Corona-Virus ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf der Krankheit haben können (Risikogruppe), müssen dies durch Vorlage einer entsprechenden ärztlichen Bescheinigung glaubhaft machen. In diesem Fall erfolgt bis auf Weiteres das schulisch angeleitete Lernen zu Hause. Das gilt auch, wenn eine andere im Haushalt der Schülerin oder des Schülers lebende Person zur Risikogruppe gehört."


Zwingend notwendig ist in diesen Fällen, dass die Familien Kontakt mit der Klassenlehrerin / dem Klassenlehrer und der Schulleitung aufnehmen und ein ärztliches Attest beibringen. (Stand: 3.8.2020)

 

 

 

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