Schülerinnen/Schüler mit Vorerkrankungen

Schüler/innen, die unter einer oder mehreren Vorerkrankungen leiden, wird empfohlen, zu Hause zu bleiben. Gleiches gilt, wenn im Haushalt Personen (Eltern, Geschwisterkinder) mit einem höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf leben.

Zwingend notwendig ist in diesen Fällen, dass die Familien Kontakt mit der Klassenlehrerin / dem Klassenlehrer und der Schulleitung aufnehmen und ein ärztliches Attest beibringen.

 

Siehe auch:

 

Organisation der schrittweisen Öffnung im zweiten Schulhalbjahr 2019/20 – Jahrgang 6 der Primarstufe (Schreiben der SenBJF):

„Schulpflicht

Können Eltern glaubhaft versichern, dass ihr Kind oder ein Familienangehöriger zur Gruppe von Menschen gehören, die ein höheres Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf haben, oder ihr Kind aufgrund einer Beeinträchtigung in der Entwicklung die Abstandsregelung nicht einhalten kann, kann das Kind dem Unterricht fernbleiben. Es nimmt weiterhin am Lernen zu Hause teil.: Die Erziehungsberechtigten sind verpflichtet, die Schule davon am ersten. Tag des· Fernbleibens ndlich in Kenntnis zu setzen und die geeignete Glaubhaftmachung (z.B. durch Atteste) spätestens am dritten Tag auch schriftlich zu tätigen.“  

 

Öffnung der allgemeinbildenden Schulen (Schreiben der SenBJF):

„2. Öffnung der Schulen

Regelung für sogenannte Risikoschülerinnen und Risikoschüler (spezielle Vorerkrankungen)

Risikoschülerinnen und Risikoschüler haben aufgrund von speziellen Vorerkrankungen ein erhöhtes Risiko bei einer ‚Covid-19-Infektion‘. Dieses Risiko kann nur von den Erziehungsberechtigten in Absprache mit den behandelnden Ärzten eingeschätzt werden. Bei Glaubhaftmachung gegenüber der Schule kann bis auf Weiteres das Lernen zu Hause erfolgen. Das gilt auch, wenn eine andere im Haushalt lebende Person eine entsprechende Erkrankung hat.“

 

 

 

 

                                                                 zurück: Start